SPS-basiertes Mediensteuersystem
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Benuzeranmeldung
Wenn eine Benutzeranmeldung installiert ist, startet das System mit diesem Bildschirm.
Über "Anmelden" gibt man das vorher vergebene Passwort ein.
Alternativ kann die Anmeldung auch über einen RFID-Chip geschehen.
Damit werden die Rechte zum Bedienen der einzelnen Bereiche der Oberfläche freigeschaltet.
Gleichzeitig werden alle Tasten auf dem I-Pult erst nach dem Login aktiviert.
Mit der Sprachumschaltung kann das komplette System auf andere Sprache geändert werden.

Zur Programmierung und Steuerung des Systems stehen in den Touchpanels zahlreiche Elemente zur Verfügung. Die Anordnung und Farbgestaltung der Elemente wird auf Kundenwunsch angepasst.

Schalten aller Funktionen wie z.B.
  • Lichtzeichen und -gruppen
  • Stromkreise
  • Hausrufe und -gruppen
  • Pultlicht uvm.
Timer
  • Uhrzeit
  • Stoppuhr aufwärts zählend
  • Stoppuhr abwärts zählend
  • Vorwahl von Zeiten
Szenennummern
  • zur Anzeige auf Info-Displays oder 7-Segment Anzeigen
  • Blink-Modus als Achtung
  • Vorwahl von Nummern
  • Einbindung in die Automation

Kamerasteuerung
  • Schwenk / Neige, Zoom Fokus
  • Geschwindigkeitseinstellung
  • Presets nach Möglichkeit der Kamera
  • zusätzliche Funktionen wie Menü, Nachtmodus o.ä.

Automation ? Inszenierungen
  • beliebige Anzahl von Inszenierungen speicherbar
  • pro Inszenierung 999 Szenen mit je 9 Punkt-Szenen
  • Projekt "Grundeinstellung" wird beim Pulteinstellen geladen und ist frei editierbar
  • Projekt "Leer" wird als Vorlage für neue Inszenierungen verwendet und ist frei editierbar
  • Inszenierungen können unter neuem Namen abgespeichert oder gelöscht werden.
  • Es werden in der Liste die Anzahl der Szenen und die letzte Änderung angezeigt.

Automation ? Szenen
  • Snapshot Automation. Aktueller Zustand des Inspi-Pultes wird gespeichert
  • Liste aller gespeicherten Szenen
  • zusätzliche Spalten wie Szenenbildnummer, Lichtstimmung o.ä. möglich
  • Bemerkung kann auch auf Info-Displays angezeigt werden.
  • speichern und aufrufen von Lichtzeichen, Rufgruppen oder Kamerapresets pro Szene wählbar.
  • mit dem Preview-Mode können nicht geladenen Szenen bearbeitet werden.

Automation Ablauf
  • Hier können die wichtigsten Elemente für den Vorstellungsbetrieb zusammen gefasst werden.
  • Nebeneffekt: Szenen und Inszenierungen können nicht ausversehen gelöscht oder geändert werden.

Konfiguration Rufkreise
Je nach eingebautem Hausrufsystem können hier die Rufgruppen und weitere Funktionen konfiguriert werden
  • Jeder Rufgruppe können beliebig viele Lautsprecher zugeordnet werden
  • Bei ASi-Bus Lautsprechern mit Abschaltung wird hier der Zustand angezeigt und kann auch geändert werden
  • Bei IP-Lautsprechern kann hier zusätzlich die Ruflautstärke eingestellt werden.
  • Bei IP-Lautsprechern ohne Bedienpanel kann hier das Mithörsignal gewählt werden.

Konfiguration Lichtzeichen
Je nach Art des Lichtzeichens können hier verschiedene Dinge konfiguriert werden. Diese Werte werden szenenweise abgespeichert.
  • Jeder Lichtzeichengruppe können beliebig viele Lichtzeichen zugeordnet werden.
  • Bei Lichtzeichen mit Quittierungstaste kann hier die Quittierung aktiviert werden.
  • Für DMX-Lichtzeichen können Farbe und Helligkeit definiert werden.

Konfiguration LCD-Tasten (F-Tasten)
Hier werden den frei programmierbaren Tasten Funktionen zugewiesen.
  • Im Konfigurations-Modus wählt man zunächst die Taste und dann die dafür gewünschte Funktion
  • Es können alle Funktionen, sowohl externe wie z.B. Lichtzeichen, Hausrufe, Kamerasteuerung, als auch interne wie Pultlicht, Pulthöhe oder Mithören An/Aus auf die Tasten gelegt werden.
  • Die Zuordnung wird szenenweise abgespeichert.
  • Die Farben der Tasten können für verschiedene Zustände bei der Programmierung des Systems definiert werden (An, Aus, Fehler, Quittung).

Konfiguration Pult
Hier werden pultinterne Funktionen wie Pulthöhe und Pultbeleuchtung eingestellt.
  • Es können mehrere Presets (je nach Anforderung) für die Pulthöhe hinterlegt werden.
  • Die Helligkeit der Pultbeleuchtung kann einzeln oder mit einem Summenregler eingestellt werden.
  • Umschaltung Tag- und Nacht-Style
  • Bildschirm heller / dunkler oder schwarz

System Meldungen
Hier wird der Status des Systems angezeigt.
  • Für Clients, die im System programmiert sind, wird angezeigt, ob sie online sind.
  • Bei redundanten Systemen wird die Umschaltung zum Slave signalisiert.
  • Fehlermeldung und Betriebsstatus externer Geräte wird angezeigt
  • Für jede Anschlussklemme im SPS-System wird ggf. eine Funktionsstörung signalisiert.

Design Umschaltung
Für ein helleres oder dunkleres Erscheinungsbild gibt es 2 Farb-Einstellungen: Tag und Nacht. Im Nacht-Modus strahlt das Display weniger Licht ab, was besonders im Vorstellungsbetrieb vorteilhaft ist.

Info-Display
Auf Informations-Display können an exponierten Stellen (z.B. Bühneneingangs-türen, Kantine, Pförtner) alle wichtigen Informationen für den Standort sein. Dabei steht jedes Parameter aus der Inspizienten-anlage zur Verfügung.
Hier z.B.:
  • Text speziell für Standort
  • geladene Inszenierung
  • Datum / Uhrzeit
  • "Ruhe" Zeichen
  • laufende Szene
  • Lichtzeichen
  • Sonderzeichen
  • Laufschrift für allgemeine Information